Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung
Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung in Hamburg: Schulprofil, Adresse, Öffnungszeiten, Webseite, Kontakt und Bewertungen.
Wichtige Informationen
Wenn Sie sich als Eltern oder Lehrkraft in Hamburg mit schulischen oder familiären Bildungsfragen an eine offizielle Stelle wenden möchten, stehen Sie schnell vor der Frage: Welche konkrete Abteilung ist für mein Anliegen zuständig? Diese Behörde bündelt gleich mehrere große Themenfelder – von der Einschulung über Schulentwicklung bis hin zur beruflichen Orientierung. Gerade weil die Zuständigkeiten weit gefasst sind, lohnt es sich, vor einer Anfrage genau zu überlegen: Handelt es sich um eine allgemeine Beratung oder um einen spezifischen Verwaltungsvorgang? Die Bewertungen zeigen, dass die Erwartungen an Schnelligkeit und Erreichbarkeit hier oft hoch sind. Nutzen Sie die Möglichkeit, vorab auf der Webseite zu prüfen, welches Formular oder welcher Ansprechpartner für Ihr Anliegen gedacht ist. Die Barrierefreiheit ist ein klares Plus: Rollstuhlgerechter Eingang und WC sind vorhanden. Ein Besuch vor Ort ist also für alle möglich, aber ein gut vorbereitetes Telefonat oder eine E-Mail sparen meist Zeit. Meine Empfehlung: Starten Sie mit einer präzisen Frage – das erleichtert den Kontakt ungemein.
Bewertungen zu Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung
Hier findest du eine Auswahl öffentlich sichtbarer Rezensionen aus Google Maps. Die Texte geben die persönlichen Erfahrungen der jeweiligen Verfasser wieder.
Nicht erreichbar, wegen angeblichen Streik & hoher Telefonanrufaufkommens !
Die Hamburger Behörde ist insgesamt schlecht erreichbar! Mitarbeiter telefonieren vom Handy und nd können dann auch nicht mehr weiterleiten ! Das ist nicht in Ordnung! Stadt Hamburg wird vom Bürger/ Steuergeldern bezahlt und dann sollte man auch für die verschiedenen Belange erreichbar sein!!!!
Häufig läuft nur eine Bandansage, dies ist total Bürger und Schulunfreundlich ! Dies sollte schnellstens geändert werden !
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte meine Sorge über die Einführung des neuen Pflichtfachs Informatik an unserer Schule äußern. Dieses Fach ist schwer und nicht leicht zu verstehen. Außerdem verlängert es unseren Schultag, während andere Klassenstufen, die keine Informatik haben, früher Schulschluss haben.
Ich finde das unfair, weil wir dadurch mehr Belastung haben und es schwieriger wird, unser Oberstufenabitur zu schaffen. Viele Schülerinnen und Schüler empfinden das Fach ebenfalls als sehr schwierig.
Ich bitte darum, die Situation zu überprüfen und gegebenenfalls zu überlegen, ob es möglich ist, die Regelung anzupassen.
Mit freundlichen Grüßen
Döner
Die Erfahrung mit dem Schulwechsel war insgesamt sehr unzufriedenstellend. Der Prozess zog sich über mehrere Wochen hin, ohne dass auf Anrufe reagiert wurde. Auf eine E-Mail erfolgte erst nach Wochen eine Antwort.
Das führte dazu, dass das Kind den Unterricht erst Tage nach Beginn des Schuljahres aufnehmen konnte.
Insgesamt waren die erbrachten Dienstleistungen aus unserer Sicht katastrophal, sowohl in Bezug auf die Organisation als auch auf die Kommunikation.
Wie jede Hamburger Behörde total Kunden unfreundlich. Weder telefonisch erreichbar und selbst zu den Öffnungszeiten, nichts zu machen.
Hier wird Ihnen NICHT geholfen
Der Hammer, ein richtig von vornherein unfreundlicher "Türsteher". Er nahm sich wichtiger als er ist und absolut daneben.
Wie kann man bei der heutigen angesagten Wetterlage die Schulpflicht aufrecht erhalten. Absolut verantwortungslos!!!
Hatten hier heute ein Fussball Tunier, traurig wir hier die Sanitär Anlagen aussehen. Da will kein Kinder während der Schule auf Klo gehen müssen, beschämend das man sowas nicht in der Griff bekommt. Die Halle ist neu und schön geworden, aber ohne die notwendige Instandhaltung verloren. Gut, dass man von den Eltern 1€ nimmt für Unterzieher, weil die Schuhe schmutzig sind. ;) kauft von meinem Geld bitte 2 zusätzliche Reinigungskräfte.
Vor etwa eineinhalb Jahren wurde ich von Lehrern der Stadtteilschule Oldenfelde diskriminiert und gemobbt. Trotz mehrfacher Beschwerden unternahm die Schulbehörde nichts, sodass ich gezwungen war, die Schule zu wechseln. Ich bin nicht der Einzige, in meinem Jahrgang haben bereits fünf Schüler aus demselben Grund von der Stadtteilschule Oldenfelde zur Stadtteilschule Meiendorf gewechselt.
Die Stadtteilschule Meiendorf scheint mittlerweile ein Sammelbecken für Schüler zu sein, die an der Stadtteilschule Oldenfelde diskriminiert und benachteiligt wurden. Viele von uns wurden dort nicht nach Leistung, sondern nach Sympathie und Aussehen bewertet. Lehrer entschieden willkürlich, welche Schüler gefördert und welche systematisch benachteiligt wurden.
Ein Blick auf meine Noten zeigt diesen krassen Unterschied:
Stadtteilschule Oldenfelde:
Deutsch: 5 Punkte
Mathe: 8 Punkte
Geschichte: 7 Punkte
Sport: 9 Punkte
Seminarfach: 9 Punkte
Nach meinem Wechsel zur Stadtteilschule Meiendorf, wo endlich nach Können und nicht nach Beliebtheit bewertet wurde, sahen meine Noten so aus:
Stadtteilschule Meiendorf:
Deutsch: 12 Punkte
Mathe: 14 Punkte
Geschichte: 13 Punkte
Sport: 13 Punkte
Seminarfach: 15 Punkte
Aber nicht nur diese Fächer haben sich verbessert, in allen anderen Fächern konnte ich meine Leistungen ebenfalls deutlich steigern. Das zeigt klar, dass meine schlechten Noten an der Stadtteilschule Oldenfelde nicht an meinen Fähigkeiten lagen, sondern an bewusster Benachteiligung durch bestimmte Lehrer.
Die Schulbehörde tat damals nichts und stellte mich als „Unruhestifter“ dar. Doch jetzt, kurz vor meinem sehr guten Abitur, frage ich:
Liebe Schulbehörde, wie erklären Sie sich, dass sich meine Noten und die meiner Mitschüler nach dem Schulwechsel so massiv verbessert haben? Warum erkennen Sie nicht das Muster der Diskriminierung an der Stadtteilschule Oldenfelde, wenn bereits mehrere Schüler aus meinem Jahrgang aus denselben Gründen zur Stadtteilschule Meiendorf wechseln mussten und anschließend überall bessere Leistungen erzielten?
Liebe Eltern, vertraut nicht blind auf die Schulbehörde. Überlegt euch gut, ob ihr euer Kind an der Stadtteilschule Oldenfelde anmeldet!
Ein katastrophalen System.
Vergleichbar mit dem Kartellamt.
Wenn ein Problem mit Lehrern besteht, halten alle zusammen statt für das Wohl des Kindes zu sorgen und gerecht zu sein.
Öffnungszeiten
- Sonntag: Geschlossen
- Montag: 09:00–17:00
- Dienstag: 09:00–17:00
- Mittwoch: 09:00–17:00
- Donnerstag: 09:00–17:00
- Freitag: 09:00–17:00
- Samstag: Geschlossen
Weitere Informationen
- Barrierefreiheit: Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Rollstuhlgerechtes WC
- Ausstattung: WC
Bilder
Redaktioneller und rechtlicher Hinweis
Die Informationen wurden aus öffentlich zugänglichen Quellen zusammengestellt. Trotz regelmäßiger Aktualisierung kann für Vollständigkeit und Richtigkeit keine Gewähr übernommen werden. Die Aufnahme in dieses Verzeichnis stellt keine pädagogische Bewertung, Schulplatzgarantie oder Empfehlung dar. Prüfe Anmeldung, Einzugsgebiet, Betreuungsangebot, Termine und aktuelle Hinweise immer direkt bei der Grundschule oder der zuständigen Schulbehörde.
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